Klimaschwindel oder wirklich Klimawandel ?
"Global warming ist ein Mythos, und ich denke,
dass jeder ernsthafte Mensch und Wissenschaftler dies auch sagt."
Vaclav Klaus, Präsident der Tschechischen Republik
Die naive Annahme, der Mensch sei Schuld am Klimawandel, hält einen teuren und sinnlosen Klimaschwindel am Leben. Solange jemand seine Umwelt schützen will, ist das eine ehrenwerte Sache. Solange aber Zwang auf andere Menschen ausgeübt wird, ganze Regierungen zu Handlungen gezwungen werden, die keinen Sinn ergeben und darüber hinaus ein Medienhype eine sachliche Bewertung der Fakten verhindert, solange müssen Liberale ihre Freiheit verteidigen. Da die Diskussion und die damit verbundenen Eingriffe in die persönliche Freiheit extrem groß sind [1], werden nachfolgend die wichtigsten Zweifel am Klimawandel oder ist es gar ein Klimaschwindel, gezeigt.
Das auch etablierte Wissenschaftler nicht immer Recht haben, zeigt eine kleine Auflistung der großen Irrtümer der Vergangenheit:
die Wegner'schen Kontinentaldrifthypothese wurde Anfang des vorigen Jahrhunderts abgelehnt
bis etwa zum Ende des zweiten Weltkriegs gab es noch die Irrtümer der Humangenetik (Rassenlehre)
Club of Rome zeigte uns Katastrophenszenarien die niemals eintraten
Mitte der 70ger Jahre gab es Warnungen vor einer neuen Eiszeit
Das Kyoto-Protokoll
Das Kyoto-Protokoll soll einen Temperatursenkungseffekt von 0,02 °C bis zum Jahre 2050 erreichen. Staaten wie die USA und Australien haben das Kyoto-Protokoll nicht ratifiziert. Ländern wie China und Indien haben nur geringe Auflagen erhalten, bleibt eine Einsparung von einen hundertstel Grad (1/100°).
Mit den Auflagen aus dem Kyoto-Protokoll wird den Bürgern Deutschlands ein beträchtlicher Aufwand und spürbare Einschränkung seiner persönlichen Freiheit abverlangt. Alles nur, um eine Temperatursenkung zu erreichen, die kaum jemand messen kann und dessen Auswirkungen alles andere als erfolgreich sein werden. [2]
Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) - Weltklimarat
Im Mittelpunkt der Kritik steht das IPCC, ein Gremium von formell ungefähr 650 Wissenschaftlern. Es wurde 1988 vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen UNEP und der Weltorganisation für Meteorologie WMO ins Leben gerufen. Das der Klimarahmenkonvention (UNFCCC) beigeordnete Panel hat die Hauptaufgabe, Risiken des Klimawandels zu beurteilen und Vermeidungsstrategien zusammenzutragen. Dieses Gremium, in dem in mehreren Arbeitsgruppen jeweils einige wenige Personen die Hauptarbeit leisten, hat im April 2001 einen Third-Assessment-Report herausgegeben. Darauf hin haben sich im Juli 2001 Vertreter zahlreicher Staaten in Bonn zusammengefunden, um über die Maßnahmen zu beraten, die in Kyoto 1997 empfohlen worden waren.
Hierzu der Dipl.-Phys. Alvo v. Alvensleben: Mit Klima-Modellen wurde eine Erwärmung der Erdatmosphäre zwischen 1.4 und 5.8 °C bis zum Jahre 2100 vorausberechnet. Diese soll eintreten, wenn nichts gegen den weiteren Anstieg des CO2 in der Atmosphäre unternommen wird. Wenn man über das IPCC nichts Näheres weiß, hat man den Eindruck, in den Veröffentlichungen müssten sich die besten und sichersten Erkenntnisse der Klimatologie wieder finden. Aber Zweifel sind angebracht:
So war das IPCC nach politischen, nicht nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten zusammengesetzt: es sollten möglichst viele Länder (mehr als 100) vertreten sein; die Nationalität war wichtiger als die wissenschaftliche Qualifikation.
die Schlussveröffentlichung des "Technical Summary, (TS) stellt kein von Gutachtern gebilligtes Dokument (wie in einer referierten Zeitschrift) dar, weil die Hauptautoren Einwände ohne Begründung übergehen durften - und dies auch taten, und
Autoren, die - wie Professor Richard Lindzen vom MIT in Boston - daraufhin verlangten, dass ihr Name aus der Liste der "Contributors" gestrichen wird, weil sie sich mit dem Inhalt der Veröffentlichung nicht identifizieren können, wurde dieser Wunsch abgelehnt. Nach außen erscheinen sie nach wie vor als Mitarbeiter an den veröffentlichten Dokumenten. [3]
Es wurden verschiedene Vorberichte zum vierten Assessment-Report vorgestellt und wie mit jedem Bericht zuvor wird alles noch dramatischer dargestellt, wobei die Ergebnisse immer wieder nach unten korrigiert wurden und die Unsicherheiten zunahmen. Der Report wurde aber nicht von Wissenschaftlern veröffentlicht, sondern wieder von politischen Beauftragten von 150 Regierungen aufgrund der wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Es wurde vereinbart, dass der volle Report erst später, nämlich Anfang Mai 2007 veröffentlicht wurde. Das verwundert und so steht es denn auch in den Regeln des IPCC-Prozesses: "(Um) Änderungen (zu ermöglichen), die zu machen sind, nachdem die Working Group oder das Panel den Bericht akzeptiert hat, und die erforderlich werden sollten, um den (fertigen) Bericht mit der Summary for Policymakers anzupassen." (aus dem eng. übersetzt).
Der Bericht dient also dazu, den “wissenschaftlichen” Bericht von über 1500 Seiten politisch anzupassen! IPCC-Chef Rajendra Pachauri sagte vorab, der Bericht soll die Regierungen schockieren und zu klaren Handlungen bewegen. Bei manchen Regierungen hat dieses Konzept erfolgt gezeigt.
In den offiziellen Veröffentlichungen des IPCC aber auch in den Medien wird häufig behauptet, dass die Gruppe der Klimaskeptiker eine kleine Minderheit innerhalb der wissenschaftlichen Welt darstellen würde. Weltweit haben Zehntausende Wissenschaftler vieler verschiedener Fachrichtungen, darunter auch 72 Nobelpreisträgern, öffentlich Zweifel an am anthropogenen Klimawandel und der angeblichen wissenschaftlichen Grundlage geäußert. Auch die Russische Akademie der Wissenschaften hat in einem im Mai 2004 veröffentlichten Bericht ihre Unterstützung dem Klimaskeptiker zum Ausdruck gebracht.[4] Der Leiter des Laboratoriums für Weltraumforschung des Pulkovo-Observatoriums (bei St. Petersburg) Chabibullo Abdussamatow meint: “Die Emissionen von Kohlendioxid wirken sich auf die Klimaerwärmung im Grunde genommen nicht aus.”. Die globale Klimaerwärmung, die in letzter Zeit beobachtet wird, führte der Experte nicht auf die CO2-Emissionen, sondern auf die extrem hohe Intensität der Sonnenenergie zurück, die im Laufe des 20. Jahrhunderts registriert wurde. [5]
Sir John Houghton vom IPCC, leitender Herausgeber der ersten 3 IPCC Reports von 1990, 1995 and 2001, schrieb 1994: "Solange wir keine Katastrophe ankündigen, wird keiner zuhören”.
IPCC-Forscher Prof. Dr. H. Stephen Schneider: "Um Aufmerksamkeit zu erregen, brauchen wir dramatische Statements und keine Zweifel am Gesagten, jeder von uns (Forschern) muss entscheiden wie weit er eher ehrlich oder eher effektiv sein will".
Nigel Calder, ehemalige Herausgeber von New Science, hat die Entstehung des IPCC von Anfang an begleitet. Er macht darauf aufmerksam, dass das ICPP eine politische und keine wissenschaftliche Organisation ist. „Sie müssen wissen, dass der Gründungsauftrag für den regierungsübergreifenden Klimarat lautet: Zu beweisen, dass es der Mensch ist, der für die Klimaerwärmung verantwortlich ist.“
Weitere Zweifel an der Katastrophe sind angebracht!
Mittelalterliche Warmzeit (Klimaoptimum )
Prof. Dr. Gerhard Gerlich: "Die riesigen Wassermassen (nicht nur der Wasserdampf) bestimmen die Klimate auf der Erde. Die Wasserverdunstung ist vom Menschen nicht zu beeinflussen. Schon allein deshalb kann der Mensch nicht das Wetter und die Klimate auf der Erde beeinflussen." Im Hochmittelalter herrschten höhere Temperaturen als heute. [6], diese Zeit wird auch als mittelalterliches Wärmeoptimum bezeichnet. Dies wird von den Ökologisten nach wie vor bestritten, obwohl in Geschichtsbücher von Wikingern die Rede ist, die in Grönland Ackerbau (seit 986) betrieben und Island (seit etwa 870) besiedelt haben. Darüber hinaus haben Baumscheibenuntersuchungen eindeutig dargelegt, dass es eine Wärmeperiode gab. [7] Während dieser Zeit zog sich zum Beispiel im nördlichen Atlantik das Packeis nach Norden zurück und die Landgletscher verschwanden teilweise. Das Polarmeer war in beiden Richtungen schiffbar.
Zur Zeit beobachten wir einen Rückgang der Sahara, sie wird grün! Im Jahr 2007 hat es in den südlichen Gefilden der Sahara Rekordniederschläge gegeben, in den letzten 25 Jahren ist die Sahara um 300.000 km² geschrumpft, weil insgesamt die Vegetation zunimmt. Die Aussage, es würde zu Missernten kommen ist durch nichts zu belegen. Im Gegenteil, in den Gewächshäusern erhöhen wir die Temperaturen und fügen einen künstlichen höheren CO²-Anteil hinzu, um das Wachstum der Pflanzen zu beschleunigen und zu vergrößern.
Kleine Eiszeit
Zum Ende der Mittelalterliche Warmzeit folgte die Kleine Eiszeit. Regional und zeitlich unterschiedlich gewichtet, aber inzwischen weltweit nachgewiesen, lagen die Temperaturen im Zeitraum zwischen 800/900 und 1200/1300 um rund 1–2 °C höher als während der Kleinen Eiszeit.
Die Kleine Eiszeit ist eine Erd-Abkühlung, die mit regionalen und zeitlichen Schwerpunkten weltweit auftrat und für Europa und später auch für Nordamerika, Russland und China und inzwischen auch in den polaren Eisbohrkernen nachgewiesen ist. Während dieser Zeit traten häufig sehr kalte, lang andauernde Winter und niederschlagsreiche, kühle Sommer auf. Im 15. Jahrhundert fror mindestens zwei Mal die Ostsee komplett zu. Mitte des 17. Jahrhunderts und auch bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts drangen in den Alpen zweimal die Gletscher vor und zerstörten Gehöfte und Dörfer. Das Gletscherwachstum während der sogenannten „Kleinen Eiszeit“ war übrigens das stärkste seit der letzten richtigen Eiszeit. Die Kanäle in den Niederlanden waren jeden Winter lange überfroren, in London fand mehrmals auf der zugefrorenen Themse ein „Frostjahrmarkt“ statt. Im Winter von 1780 konnte man den Hafen von New York auf dem Eis sicher überqueren. Auf den Großen Seen in Nordamerika blieb das Eis manchmal bis zum Juni.
Schmelzen der Gletscher
Ein Beispiel dafür, wie Ökologismus die Menschen zu beeinflussen versucht, zeigen die Bilder von abschmelzenden Alpengletschern. Stets versehen mit dem Hinweis, dies sei die Folge eines anthropogenen Klimawandels. Es stimmt, dass die Gletscher in den Alpen zurückgehen, die skandinavischen Gletscher nehmen an Eismasse zu und die kaukasischen sind stabil geblieben. [8]
Eine Untersuchung des größten Alpengletschers, des Großen Aletsch in der Schweiz, lässt erkennen, dass der Gletscher in Zyklen wächst und schrumpft. Es gab bereits zwei Minima im 8. und im 1. Jahrhundert. Der heutige Gletscherrückzug begann bereits um 1850 zum Ende der Kleinen Eiszeit und dauert bis heute an. Der Masseverlust entspricht dem der beiden großen Vorgänger im 8. und 1. Jahrhundert. Im Zeitraum von 700 bis 750 fand ein 2.000 Meter langer Rückzug innerhalb von nur 50 Jahren statt. Vor unserer Zeitrechnung war der Große Aletsch noch kleiner als heute. Während der letzten 10.000 Jahre waren die Alpen wiederholt nahezu frei von Gletschern. Diese Gletscherzyklen sind natürlichen Ursprungs. Der Mensch hat auf sie keinen Einfluss.
Inzwischen häufen sich Meldungen von Baumfunden unter dem Gletschereis, sie werden als Indikatoren eines Rückgangs des Gletschers gewertet. Dieser Umstand verwundert, ist doch diese Tatsache ein eindeutiger Beweiß dafür, dass es mindestens eine Periode (Mittelalterliche Warmzeit / römisches Wäreoptimum) gegeben haben muss, in der es wesendlich wärmer war als heute.
Der Kilimandscharo im Nordosten Tansanias hat im letzten Jahrhundert 80% seines Gletschers verloren. Der Grund für diesen Rückzug liegt nicht in höheren Temperaturen, sondern in der Rodung der Wälder am Fuße des Berges. Dadurch wurde das lokale Klima trockener und es fielen weniger Niederschläge. Dieser Gletscherrückgang wurde zwar vom Menschen verschuldet, hat aber nichts mit Kohlendioxid zu tun.
Sowohl das Schmelzen der Gletscher als auch die Veränderungen der Eismasse auf dem Kilimandscharo werden im Film "Eine unbequeme Wahrheit" von Al Gore als Zeugnis des angeblichen CO² bedingten anthropogenen Klimawandels aufgeführt.
Polkappen
2000 hatte das schwimmendem Seeeis der Arktis nur noch 79 % von dem des Jahres 1950, Ökologisten sehen darin eine Folge des anthropogenen Klimawandels. Laut unserem Umweltminister Dietmar Gabriel, der den kleinen Eisbär Knut mal eben als Maskottchen missbraucht, sterben die Eisbären in naher Zukunft aus. 1950 gab es noch ca. 5.000 Eisbären, heute sind es 25.000!?
Sofern der arktische Ozean gefroren ist wie heute, verhindert die Eisschicht eine Verdunstung des darunter liegenden Wassers, die Luft ist somit nicht mit Wasserdampf aufgeladen und es kann nicht schneien. Wenn es nicht schneit, wird die Eismasse weniger.[9]
Sobald aber wieder Wasser durch ein Schmelzen der Eisdecke zum Vorschein kommt, verdunstet wieder Wasser und es kann mehr Schnee die Eisdecke wieder auffüllen. Je weniger Eis vorhanden ist, desto mehr Sonnenstrahlung wird absorbiert und die Temperatur steigt weiter. Je mehr Eis vorhanden ist, desto mehr Sonnenlicht wird wieder reflektiert und die Temperaturen fallen wieder. Ein völlig normaler Prozess, der gar nichts mit einem angeblichen anthropogenen Klimawandel zu tun hat.[9]
In Grönland ergibt sich im Mittel eine Zunahme der Eisdecke von 5,5 cm /Jahr!
Gegen die Eismassen der Antarktis die 90 % der Eisvorräte enthält, ist alles Eis in mittleren Breitengraden verschwindend gering. Forscher der Universität von Colorado haben festgestellt, dass es keine Anzeichen dafür gibt, dass die Eismassen der Antarktis als Ganzes schmelzen, allerdings sind die Temperaturen in den letzten 50 Jahren um ca. 0,5°C gefallen.[9] Alle Untersuchungen vor Ort kommen zu dem Ergebnis, dass die antarktischen Eismassen im letzten Jahrhundert erheblich zugenommen haben.
Das gilt auch für die Westantarktis, von der Al Gore in seinem o.g. Film behauptet, dass dort das Eis schmilzt. Eine Forschergruppe des California Institute of Technology nämlich hat festgestellt, dass das Eis des Ross Eisstromes in der Westantarktis jährlich um 26,8 Milliarden Tonnen wächst. Während wir hier die Quelle nennen, wird im Film, von Al Gore keine genannt.
Meeresspiegel
Nach verschiedenen Szenarien des IPCC sind bis zum Jahr 2100 Erhöhungen des Meeresspiegels zwischen 0,09 m und 0,88 m möglich, wobei 0,48 m als Mittelwert angegeben wird. Angeblich deuten Untersuchungen an, dass diese Abschätzungen zu konservativ waren und die Erhöhung vermutlich stärker ausfallen wird. Der Meeresspiegel würde bislang um 1 cm bis 2 cm pro Jahrzehnt ansteigen und läge aktuell bei einer Steigerungsrate von etwa 3 cm pro Dekade. Hierfür würden im wesentlichen zwei Faktoren verantwortlich gemacht: zum einen dehnt sich das Meerwasser bei höheren Temperaturen stärker aus, zum anderen kommt es bei höheren Temperaturen zum verstärkten Abschmelzen von Gletschern (siehe oben). Das Schmelzen der Gletscher kann keine Auswirkungen dieser Art auf den Meersspiegel haben.[9]
Die Insel Tuvalu im pazifischen Ozean wird immer gerne als Horrorbeispiel für den Untergang der Welt angegeben. Pegelmessungen, die dort über 3 Jahrzehnte vorgenommen wurden, und im Indischen Ozean auf dem britischen Flottenstützpunkt von Diego Garcia, haben keine Veränderung des Meeresspiegels gezeigt. Eine schwedische Expertengruppe hat zudem die Meeresspiegelschwankungen auf den Malediven untersucht und keine Anzeichen für eine Erhöhung des Meeresspiegels in den letzten 100 Jahre gefunden. [9]
Es gibt noch weitere Punkte, entsprechende Links sind unter Klimawandellinks zu finden.
Der Beginn der Klimahysterie
Am 28.04.1975 stand in der amerikanischen Newsweek ein Bericht mit dem Titel „The Coolling World“. Ein Katastrophenbericht zur bevorstehenden Eiszeit, der als Beginn des Klimamärchens angesehen wird. Damals wie heute gab einen angeblichen wissenschaftlichen Konsens, dass bis zum Ende des Jahrhunderts eine globale Erdabkühlung zu einer neuen Eiszeit führen würde. Missernten und Hungersnöte würden die Erde überziehen, die Politik müsse endlich handeln! Man tausche einfach Abkühlung gegen Erwärmung und der Artikel könnte heute von den Ökologisten bedenkenlos unterschrieben werden.
Zur gleichen Zeit war der „Club of Rome“ dabei für das Jahr 2000 den ultimativen Umweltexitus auszurufen. Spiegel und Stern sahen für das gleiche Jahr anstelle von Wäldern nur noch abgestorbene Holzreste herumstehen.
Was steckt hinter dieser Diskussion?
Hierzu Prof. Dr. Hans Labohm, Expertengutachter des ICPP: "Was ist so besonders an der Klimaforschung, dass sich die wissenschaftliche Diskussion so schwierig gestaltet? Es liegt vor allem daran, dass der Mainstream der Klimaforschung in dem Sinne politisiert wurde, dass er früh ins Korsett der von Menschen gemachten Klimaerwärmung Hypothese gezwängt wurde, welches unverzichtbar für die Legitimation der politischen Maßnahmen zum so genannten Klimaschutz ist. Die Politik hat sich in den letzten 15 Jahren sehr stark engagiert, und ein Eingeständnis, dass man hier ohne solide wissenschaftliche Basis agiert und enorme Kosten bei minimalem Nutzen verursacht, wäre ein politisches Desaster, das die Klimaschutzprotagonisten auf jeden Fall verhindern wollen. Es liegt auch daran, dass die globale Erwärmung die Mutter aller Umweltängste ist. Es ist Teil einer weltlichen Religion, die für wissenschaftliche Argumente gänzlich unempfänglich ist."
Darüber hinaus ist das ICPP dazu gegründet worden, den Klimawandel zu erforschen und den menschlichen Einfluss zu erforschen. Ferner sollen Maßnahmen vorgeschlagen werden, diesem entgegenzuwirken. Inzwischen ist eine gesamte Klimawandelindustrie entstanden mit 10.000 Tausenden Arbeitsplätzen und Milliarden an Forschungsgeldern. Was würde wohl passieren, wenn das ICPP bekannt gibt, dass es keinen menschlichen Einfluss gibt, der Klimawandel - sofern er denn stattfindet - sich nicht aufhalten lässt und es keine negativen Auswirkungen gibt?
Wie geht es weiter?
Wenn alles so weiter läuft wie bisher, werden die Maßnahmen Milliarden an EUROS kosten, Arbeitsplätze - außer in der Klimaindustrie - gefährdet werden und unsere Freiheit einer Religion Namens Ökologismus untergeordnet. Vor kurzen hat der Astronom Khabibullo Abdusamatov vom „Pulkovo-Astronomic-Observatory“ in St. Petersburg erklärt, das durch die niedrige Sonnenaktivität die Erde in der Mitte dieses Jahrhunderts eine „Mini-Eiszeit“ erleben wird. [10] Demnach würde gar nichts passieren!
Der menschliche Beitrag zur Erzeugung von CO2 soll weder verniedlicht noch abgestritten werden. Nur taugt er nicht dazu, eine Klimahysterie auszulösen. Und schon gar nicht dazu, das Klima für 100 Jahre vorherzusagen, wenn es bereits schwer fällt, das Wetter für die kommenden drei Tage zu bestimmen. Bei einer solchen unsicheren Faktenlage [11], wie sie in der Klimadiskussion vorhanden ist, sind Milliardenausgaben für die Volkswirtschaften und eingriffe in die persönliche Freiheit nicht einfach hinzunehmen.
Das ICPP ist nur eine Behörde, auf das jetzt auf einmal alle Regierungen und die Medien hören. Die einzelnen Regierungen wären gut beraten, eine unabhängige Kommission einzuberufen, die den Bericht des ICPP und die Meinungen der Klimakritiker untersucht. Danach können wir die Lage neu beurteilen.
Entweder
Wir geben weiterhin Milliarden an Geldern für die Klimaforschung und die angeblichen Folgen aus. Seit Inkrafttreten am 16. Februar 2005, kostete das Kyoto-Protokoll etwa (Stand 22.Juni 2007, 17.30 Uhr) US $ 352,064,900,000. Selbst nach Ansicht des ICPP sind die Maßnahmen kaum geeignet, das Weltklima zu beeinflussen. Der Nutzen steht im keinem Verhältnis zum Aufwand.
Oder
Wir investieren die Gelder für:
den Kampf gegen HIV und Aids
zur Bekämpfung von Unterernährung und Hunger
die Reinigung von Trinkwasser in der Dritten Welt
zur Bekämpfung der Malaria (chemische Moskito-Bekämpfung)
zur Verbesserung der Säuglings- und Kinderernährung
der Reduzierung des verbreiteten niedrigen Geburtsgewichts
zur Erhöhung der Grundversorgung mit medizinischen Gütern
zum Kampf gegen Krankheiten wie Krebs oder Herzinfarkt
Die Liste ließe sich noch verlängern, doch alle diese Punkte werden nicht realisiert, weil der Weltklimarat einen angeblichen anthropogenen Klimawandel sieht.
Links zu diesem Thema:
Inzwischen sind es so viele geworden, dass es eine eigene Seite dafür gibt.
[1] ↑ Bundesumweltministerium - Rahmenübereinkommen der UN über Klimaänderungen [pdf-Datei]
[2] ↑ Klimanotizen - Ergänzende Infos zum Klimawandel
[3] ↑ Dipl.-Phys. Alvo v. Alvensleben - Kohlendioxid und Klima
[4] ↑ Prof. Dr. Hans Labohm - Klimakatastrophenzweifel – eine Einführung
[5] ↑ Chabibullo Abdussamatow in PNA Novosti
[6] ↑ Prof. Dr. Gerhard Gerlich - Zur Physik und Mathematik globaler Klimamodelle
[7] ↑ Der Wasserplanet - Klimaänderungen der Vergangenheit
[8] ↑ Dipl.-Phys. Alvo v. Alvensleben - Treibhauseffekt
[9] ↑ Der Wasserplanet - Pole, Gletscher, Meeresspiegel
[10] ↑ Prof. Dr. Hans Labohm - Klimakatastrophe annulliert
[11] ↑ Ökologismus - Übersetzung: Zusammenfassung der Zusammenfassung Lord Monckton über den SPM des 4. Report des IPCC
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Ich bin auf diese Seite gestoßen da ich ein Referat über dieses Thema halten werde. Mir hat diese Erkenntnis sehr dabei geholfen. Ich war in der Annahme das es stimme was die Medien mir erzählen, aber anscheint ist dies bloß wieder ein Beweiß wie unzuverlässig die Informationen der Nachrichten und wie beeinflussbar sie sind. Die Theorie Svensmaks scheint mir sehr plausibel, obwohl ich zugeben muss den ersten Satz belächelt zu haben. Besonders schockiert hat mich, dass ein Mitglied der IPCC ebenfalls Skepsis übt. Ich bedanke mich für diesen Denkanstoß. Ich werde mich definitiv weiter informieren, denn die Theorie der Sonnenaktivität beschäftigt mich sehr. Ich hätte allerdings noch eine Frage. Könnte sie mir evtl. sagen wo ich weitere Originaltexte herbekomme? Ich lese nicht sehr gerne Zusammenfassungen. Ich bedanke mich einfach mal im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen
Tasja Vennemann, 15.06.2007
Die berechtigten Zweifel an den Katastrophenszenarien der Klimapropheten können leider nur mit Hilfe des Fernsehens und der Bildzeitung so verbreitet werden, dass auch die Politik auf einen rationalen Weg finden kann. Groteskerweise glaubt die Mehrheit heute noch, dass die Klimakatastophenforscher die einsamen Rufer in der Wüste seien. Es ist riskant, die falschen Propheten anzugreifen, da diese zur Zeit auf dem Gipfel moralischen Anspruchs gesehen werden. Wichtig ist, dass die Skeptiker die Tatsachen einräumen, z.B. dass der CO2 Anstieg des letzten Jahrhunderts menschengemacht ist und dass CO2 ein Treibhausgas ist. Erst wenn jeder verstanden hat, dass man dies als Skeptiker nicht bestreitet, kann man beginnen zu erklären, dass aus diese beiden unbestreitbaren Tatsachen eben nicht die Schlussfolgerungen des Klimaforschermainstreams abgeleitet werden können. Es ist schon abenteuerlich, dass wir uns mitten in einem Eiszeitalter der Erdgeschichte Sorgen um eine Erwärmung des Erdklimas machen.
Dr. Karl Simon, 11.06.2007
Hallo,
ich bin davon überzeugt, dass es keine Klimakatastrophe gibt, die durch den Menschen ausgelöst wurde. Um der Frage auf den Grund zu gehen, muss man die Leute fragen, die sich damit auskennen und nicht an die Politik gebunden sind.
!!Einen Professor an einer Uni zum Beispiel.!!
Wenn er Zeit hat, dann werden sie verstehen, dass der Anstieg von CO2 keine Auswirkung auf die Temperatur hat. Das lernt man in den ersten Semestern.
Der Treibhauseffekt der Erde ist von Natur aus so effektiv, dass die Wärme nicht entweichen kann. Deswegen ist eine zusätzliche Schicht an CO2 in der Atmosphäre absolut irrelevant.
Mit freundlichen Grüßen
Dmitry M., 31.08.2007
Umweltfreundliche Autos
Die Medien bombardieren uns mit Werbung, die uns dazu bewegen soll ein "umweltfreundliches" Auto anzuschaffen. Jedoch ist es sinnvoll zu überlegen, was mehr Schadstoffe produziert. Ein altes Auto oder die Herstellung eines neuen Autos, das 20% weniger Abgase produziert. Wenn wir also alle 2 Jahre ein umweltfreundliches Auto kaufen, das 20% weniger Schadstoffe produziert , dann Produzieren die Fabriken und Kraftwerke so viele Schadstoffe, dass das Auto nichts positives beitragen kann. Solange wir Strom aus Kohle gewinnen, ist die Diskussion über Autos vollkommen absurd.
Mit freundlichen Grüßen
Dmitry M, 04.09.2007
Hallo,
anfangs glaubte ich auch, dass die ganze Sache mit der Klimakatastrophe stimmt, da es kaum Kritik im Fernsehen gibt und alle es glauben. Aber nachdem ich die sehr überzeugenden Meinungen und Beweise dagegen gehört hatte, kamen bei mir Zweifel auf.
Ich finde dieses Thema sehr kompliziert und es fällt mir schwer zu entscheiden, was ich glauben soll.
Jedenfalls finde ich es schade, dass alle einfach den Medien glauben und keine Kritik zugelassen wird.
Hoffentlich ändert sich das mal und die so "hoch intelligenten" Leute, die so viel Panik verbreiten, fangen an darüber zu diskutieren und andere Meinungen zu akzeptieren. Denn man kann erst etwas sicher Wissen, wenn an eine andere Meinung zulässt...
Vanessa, 20.09.2007
Hallo,
wir finden, dass es sich bei der Behauptung, dass der Mensch das Klima beeinflussen kann, um eine moderne Form der Geldbeschaffung durch den Staat und sonstiger am Geld des Bürgers interessierten Kreise handelt. Die heute aufgestellten Behauptungen über das Klima und dessen Beeinflussung durch des Menschen sind unbewiesen und auch nicht beweisbar. Während der Dauer meines Lebens (bin 76 Jahre alt) hat sich das Klima laufend gewandelt und war auch nie voraussehbar, schon gar nicht für längere Zeit. Ich halte die heutzutage aufgestellten Thesen über das Klima und angeblichen Verursacher, den Menschen, für völlig unsinnig.
Gerhard Rohr sen. 29.09.2007
Der diesjährige Friedensnobelpreis wurde den Klimaexperten der UNO für ihren Bericht (ICPP) und Al Core für seinen film zu gleichen Teilen zugesprochen. Sie machen die Menschheit auf den Klimawandel aufmerksam und warnen uns: so kann es nicht mehr weitergehen! Dies ist auch die Meinung der EDU, welche für die Bewahrung der Schöpfung eintritt. So weit so gut. Wenn aber dieses UNO-Gremium unter den Verfassern des Berichts Namen aufführt, welche sich ausdrücklich von Inhalt dieses Berichts distanzierten, so müssen gewisse Zweifel an der Richtigkeit dieser Aussagen entstehen. Dies wird verstärkt durch die Aussage von Prof. Stephen Schneider ICPP-Forscher: „Um Aufmerksamkeit zu erregen brauchen wir dramatische Statements und keine Zweifel am Gesagten, jeder von uns Forschern muss entscheiden wie weit er eher ehrlich oder eher effektiv sein will“ Es geht hier primär um politischen Ökologismus und nicht um die Sache. Wir müssen umkehren, innerlich und äußerlich, unser Denken muss!
Hans Peter Häring, EDU Bezirk Affoltern, 13.10.2007
PS: Ich bin sehr froh über diese kurze aufklärende Schrift, die alles ein wenig relativiert.
Ich halte den menschengemachten Klimawandel auch für Hysterie; die Politiker scheffeln Geld (z.B. alle Diesel-Fahrer ohne Partikelfilter zahlen pro 100cm³ Hubraum 1,20€ mehr), die Journalisten und so auch... Mir geht das so auf die Nerven; wenn ich das Wort Klimawandel im Fernsehen, Radio höre, schalt ich immer sofort weg. Wenigstens gibt es noch Dinge, wie "Der Klimaschwindel" (RTL, Channel 4), der zwar auch nicht ganz korrekt ist, aber doch genug Daten liefert, um den menschengemachten Klimawandel zu widerlegen (der CO2-Luftgehalt steigt erst 500 - 1.500 Jahre nachdem sich die Erde, vermutlich aufgrund Sonnenstrahlung/Sonnenflecken, erwärmt hat). Außerdem hatten wir das alles schon dreimal: Globale Abkühlung, besser bekannt als "neue Eiszeit", Wäldersterben, Ozonloch. Hoffentlich sind wir Al Gore und Co. bald los.
Marcel, 09.12.2007
Die Ursache für die Popularität des anthropogenen Klimawandels liegt meiner Meinung nach in der Allmachtphantasie der Menschheit. Hat sie doch ca. 2000 Jahre lang geglaubt, das Paradies auf Erden realisieren zu können, sind der Menschheit im letzten Jahrhundert nach Titanic, zwei Weltkriegen und Hiroshima ernste Zweifel an Ihren Fähigkeiten gedämmert. Nun - mit dem menschengemachten Klimawandel bekommt die Allmachtsehnsucht neue Hoffnung. Wenn schon nicht das Paradies, dann sollte wenigstens die Hölle auf Erden machbar sein.
Dr.-Ing. Georg Lahm, 11.12.2007
Danke für diesen aufgeklärten Artikel.
Es ist schlicht UNWISSENSCHAFTLICH, das CO2 für eine Erwärmung verantwortlich zu machen! Googlet mal unter Professor Gerlich: Der beweist das! Erwärmung von Gasen= Atmosphäre geschieht nun mal nach PHYSIKALISCHEN Regeln. Der IPCC benutzt die nicht, sondern EIGENE Modelle! Habt Ihr beobachtet wer sich alles in Bali tummelt? Entwicklungsländer die fordern, daß wir Anderen ihnen GELD geben ,angeblich um ihr Klima zu schützen. (wegen dem wir gerne dorthin in Urlaub fahren...) Al Gore kauft für sich und seine Familie und alle Miteigentümer seiner Investmentfirma CO2 Zertifikate, damit sie weiterhin ungehindert- sozusagen mit reinem Gewissen- Energie verschwenden können.= Ablasshandel!!! - Ist Vaclav Klaus der Luther des Ökologismus?
Wie würde ein Wärmebild z.B. eines Hauses aussehen, wenn CO2 Infrarotlicht abstrahlen würde???Kontinuierlich in grossen Mengen???
Ein Treibhaus verhindert einfach nur den Luftaustausch, aber unser gute Erde ist leider nach oben offen. Also gibts hier KEINEN Treibhauseffekt.
Klimaschutz- eine Bosheit gegenüber den Menschen ,die heut in einer so besch... Klimazone wie Sibierien leben!!!
Eine Klimavorhersage für 100 Jahre= ein Witz. 3-Tage Vorhersage von LOKALEM Klima= Wetter ist ja schon kaum möglich.
Raffiniert nehmen die angeblichen Experten vom IPCC eine Temperaturkurve seit 1850 als Beweis für eine menschgemachte Erwärmung her-hinterfotzig!
Damals war eine Kälteperiode, die Tausenden das Leben kostete- sie erfroren oder verhungerten!
Nimmt man eine Statistik der letzten 300 Jahre (ab 1700) so fäält das sofort auf. Damals wars genauso warm wie jetzt- zum Glück.
Das ist schon eine infame Volksverdummung der Politiker- wehren wir uns!
Mit freundlichen Grüßen an die Aufgeklärten,
Franz Sommersperger, 13.12.2007
Alleine schon um einen gute Schilderung des Treibhauseffekts zu erhalten begeht man sich am Anfang einer Odyssey. Folgend darauf fehlen dann noch die praktischen Beweise und erhält Ergebnisse aus Laborversuche; als würde man das Grundprinzip hinterfragen, dass aus jedem Physikbuch herzuleiten ist. Oder erhält mathematische Beweise, die schon aus der Hypothese heraus eher als Spekulation zu verstehen sind.
So, weil ich nun mal davon ausgehe, dass die meisten Menschen noch schlechter informiert sind als ich, fragt man sich, wieso die davon so überzeugt sind? Es ist und war schon immer anmaßend, dass man was glauben sollte, weil es irgendeine Autorität es so sagt. Ungültiges Autoritätsargument. Auch sind nie die Gegner beweispflichtig, was man als Argument des Nichtwissens bezeichnet. Die Beweislast trotz fehlenden Wissens umzukehren: Beweis es, dass es nicht so ist; ist ebenso ungültig. Die Beweislast liegt immer noch bei den CO2-Freunden.
So weit ich nun das Treibhaus verstanden habe, hat Prof. Dr. Gerhard Gerlich mit: "Die riesigen Wassermassen (nicht nur der Wasserdampf) bestimmen die Klimate auf der Erde. Die Wasserverdunstung ist vom Menschen nicht zu beeinflussen. Schon allein deshalb kann der Mensch nicht das Wetter und die Klimate auf der Erde beeinflussen.", einfach recht.
Bestände die Luft nur aus Gasmolekülen, herrscht in den unteren Schichten Wärmeleitung/Kollision. Erst durch den größeren Abstand der Moleküle sollen die Treibhausgase irgendwo in der Tropopause strahlen können. Ob sie mehr Wärme in den Weltraum oder mehr zur Erde strahlen, kann ich schwer beurteilen. Informationsquellen streiten sich darum.
Interessant ist aber, dass schon der quantitativ mehr vorhandene Wasserdampf durch sein geringes Molekulargewicht (Leichter als Luft) mehr dazu beiträgt als CO2(Schwerer als Luft).
In den Medien wird nun der länger Lebenszeit von CO2 als negativ bewertet. Aber auch das liegt in den Augen des Betrachters. Es ist jetzt egal, ob man nun ein Fluid als schwebendes Teilchen in der Luft betrachten oder als ein Eimer Wasser; oder ein Fester Stoff als Wand oder als schwebendes Teilchen (Aerosole, Eiskristalle), sie geben ihre Wärme immer durch Wärmeübergang ab. D.h. Wärmeleitung und Wärmestrahlung gleichzeitig. Die strahlen also immer!
Jetzt kommt es. Der (atmosphärische) Druck spielt dabei eine weitere Rolle. Die Emissionslinien werden durch den Druck verstärkt. Die schwebenden Eiskristalle (erkennbar u.a. als Wolken) in der höheren Stratosphäre strahlen weniger Wärme ab als die unteren Wasserteilchen.
Letzten Endes ist es nicht verwunderlich, dass der Treibhauseffekt eben aus nichtgasförmigem Wasserteilchen (Nebel und Wolken) als Paradebeispiele dargestellt wird. Wasser macht locker in seine 3-Aggregatzustände 98 Prozent des THE aus.
Die Dosis macht es! Aber um zu wissen, wann die Dosis zuviel wird, muss man den Effekt kennen. Mich kotzt es langsam an, dass es keine Relationen, nie Bezüge von der ökologischen Seite gibt. Das erinnert mich an die damalige Geschichte mit dem Wasserknappheit, wo der Wasserverbrauch dargestellt wurde, aber von den erhaltenen Informationsmaterialen nie eine Gegenrechnung, wie viel Regenwasser im Jahr herunterkommt.
Simsa, 19.12.2007
Wir Menschen brauchen uns nicht einzubilden, wir könnten das Klima verändern. Das macht die Erde schon selbst, beeinflusst von der Sonnenaktivität und vieler anderer Ausgleichsvorgänge die wir bis heute nur im Ansatz verstehen lernen.
Wer in Hysterie das erarbeitete Vermögen der Bürger wegen vermeintlich abwendbarer Katastrophen verspielt handelt nicht nur leichtfertig, sondern in meinen Augen sogar verbrecherisch. In wie weit das von interessierten Kreisen von Nichtunterzeichnern noch gefördert wird, bleibt nur zu vermuten. Insbesondere wird die Entwicklung von Industrien in armen Ländern Afrikas und Südamerikas bewusst behindert. Auch das ist kein Zufall. Besinnen wir uns auf unsere Erkenntnisse und folgen nicht dem Mainstream der sich in wenigen Jahrzehnten wieder umkehren könnte.
Gehen wir kritisch mit den Medien um, diese werden vom Bundesumweltministerium eingenordet wie die Wissenschaftler die um Mittel buhlen.
Charly W.
Dipl.-Ing.
Einfach genial. Ich will hier keine langen Reden schwingen, aber das ganze hier trifft den Nagel wirklich auf den Kopf. Wie oft werden wir zugemüllt von "Pseudoökos", die dann doch mit dem Auto zur Arbeit fahren weil sie es ja müssen (Zug fahren????!!!!!!!) Endlich mal was wirklich gutes, wie man den Massenmedienverblendeten entgegentreten kann. Danke für die Einschätzung,
Flo, 04.04.2008
Diese ganze Hysterie ist falsch.
Falls die Initiatoren selst daran glauben würden, an den sog. Klimagau, würden weit drastischere Maßmahmen ergriffen werden, da es ja um das Überleben der Menschheit an sich gehen soll. ich für meinen Teil benötige nicht einmal einmal wissenschaftlichenBeweise, dass wir weider einmalbelogen werden, das ausgleibendes Handeln ist für mich Beleg genug, dass die ganze Panikmache nichts weiter als eine weitere Volksverdummung ist.
Strafzölle gehen Klimasünder, Tempolimit, Fahrverbote, Höchstgrenzen für Emissionen, Baustopps für Kohlekraftwerke wären binnen Wochen beschlossen, falls an der Panikmache ein Funken an Wahrheit ist.
Ein Politikum nichts weiter, genau so verlogen wie der Spruck "die Rente ist sicher".
Frank Albert
Alleine schon um einen gute Schilderung des Treibhauseffekts zu erhalten begeht man sich am Anfang einer Odyssey. Folgend darauf fehlen dann noch die praktischen Beweise und erhält Ergebnisse aus Laborversuche; als würde man das Grundprinzip hinterfragen, dass aus jedem Physikbuch herzuleiten ist. Oder erhält mathematische Beweise, die schon aus der Hypothese heraus eher als Spekulation zu verstehen sind.
So, weil ich nun mal davon ausgehe, dass die meisten Menschen noch schlechter informiert sind als ich, fragt man sich, wieso die davon so überzeugt sind? Es ist und war schon immer anmaßend, dass man was glauben sollte, weil es irgendeine Autorität es so sagt. Ungültiges Autoritätsargument. Auch sind nie die Gegner beweispflichtig, was man als Argument des Nichtwissens bezeichnet. Die Beweislast trotz fehlenden Wissens umzukehren: Beweis es, dass es nicht so ist; ist ebenso ungültig. Die Beweislast liegt immer noch bei den CO2-Freunden.
So weit ich nun das Treibhaus verstanden habe, hat Prof. Dr. Gerhard Gerlich mit: "Die riesigen Wassermassen (nicht nur der Wasserdampf) bestimmen die Klimate auf der Erde. Die Wasserverdunstung ist vom Menschen nicht zu beeinflussen. Schon allein deshalb kann der Mensch nicht das Wetter und die Klimate auf der Erde beeinflussen.", einfach recht.
Bestände die Luft nur aus Gasmolekülen, herrscht in den unteren Schichten Wärmeleitung/Kollision. Erst durch den größeren Abstand der Moleküle sollen die Treibhausgase irgendwo in der Tropopause strahlen können. Ob sie mehr Wärme in den Weltraum oder mehr zur Erde strahlen, kann ich schwer beurteilen. Informationsquellen streiten sich darum.
Interessant ist aber, dass schon der quantitativ mehr vorhandene Wasserdampf durch sein geringes Molekulargewicht (Leichter als Luft) mehr dazu beiträgt als CO2(Schwerer als Luft).
In den Medien wird nun der länger Lebenszeit von CO2 als negativ bewertet. Aber auch das liegt in den Augen des Betrachters. Es ist jetzt egal, ob man nun ein Fluid als schwebendes Teilchen in der Luft betrachten oder als ein Eimer Wasser; oder ein Fester Stoff als Wand oder als schwebendes Teilchen (Aerosole, Eiskristalle), sie geben ihre Wärme immer durch Wärmeübergang ab. D.h. Wärmeleitung und Wärmestrahlung gleichzeitig. Die strahlen also immer!
Jetzt kommt es. Der (atmosphärische) Druck spielt dabei eine weitere Rolle. Die Emissionslinien werden durch den Druck verstärkt. Die schwebenden Eiskristalle (erkennbar u.a. als Wolken) in der höheren Stratosphäre strahlen weniger Wärme ab als die unteren Wasserteilchen.
Letzten Endes ist es nicht verwunderlich, dass der Treibhauseffekt eben aus nichtgasförmigem Wasserteilchen (Nebel und Wolken) als Paradebeispiele dargestellt wird. Wasser macht locker in seine 3-Aggregatzustände 98 Prozent des THE aus.
Die Dosis macht es! Aber um zu wissen, wann die Dosis zuviel wird, muss man den Effekt kennen. Mich kotzt es zulangsam an, dass es keine Relationen, nie Bezüge von der ökologischen Seite gibt. Das erinnert mich an die damalige Geschichte mit dem Wasserknappheit, wo der Wasserverbrauch dargestellt wurde, aber von den erhaltenen Informationsmaterialen nie eine Gegenrechnung, wie viel Regenwasser im Jahr herunterkommt.
Simsa, 19.12.2008
Ich bin zu 100% überzeugt, daß die Klimahysterie, die Klimaschutzpolitik, die gesamte Subventionierung untauglicher und überteuerter Energieerzeugung einerseits und die Besteuerung und Gängelung der Bürger andererseits, ein riesiger Schwindel und Betrug ist, wie die Welt ihn wahrscheinlich noch nicht erlebt hat.
Josef Spitz, 23.10.2008
Eine ausgezeichnete Zusammenfassung des tatsächlichen Zustandes unseres "Klimas", das sich nicht einmal durch die Fälschungen des IPCC beeinflussen läßt. Hätten die Propagandisten des Klimaschwindels noch Reste von Gewissen, müßte sich ihnen angesichts der seit einigen Jahren fallenden Temperaturen die Seele im Leibe umdrehen. Doch es ist wie während der braunen und der roten Diktaturen, auch die uns übergestülpte grüne Diktatur hat Gesinnungslumpen hervorgebracht, die heute in unserem Land zum Schaden aller Bürger den Ton angeben.
Christian Bartsch, 09.12.2008